Schautafeln für alle Kirchenbezirke

(22.02.2016) Hamburg. Die Vorgängermodelle kamen im Jubiläumsjahr der Kirche nahezu an jedem Wochenende 2013 zum Einsatz, die Nachfolger als Prototypen zum Internationalen Kirchentag 2014 in München: Aufstellbare Plakate, die in kurzen Texten und wenigen Bildern die Neuapostolische Kirche vorstellen. Zwischenzeitlich ist der Prototyp in Serie gegangen und hat nun auch Norddeutschland erreicht – eine offizielle Vorstellung hat am vergangenen Wochenende im Rahmen des Seminars für Bezirksämter in Visselhövede stattgefunden.

Für die Öffentlichkeitsarbeit hat die Neuapostolische Kirche International vor einigen Jahren eine Rollup-Display-Serie veröffentlicht. Jede Gebietskirche erhielt damals ein Set mit sechs Aufstellern, auf denen in wenigen Sätzen die Kirche sowie ihre Lehre und Struktur vorgestellt wurde. Die in blau gehaltenen Stellwände waren an Kirchentagen, Tagen der offenen Tür, Gemeindefesten und anderen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen im Einsatz, sind jedoch in die Jahre gekommen.

Doppelseitige Aufsteller

Die Displays wurden nun überarbeitet und den neuen Gestaltungsrichtlinien aus dem Corporate-Design-Manual angepasst. Zudem entsprechen die Texte nun den Aussagen im Katechismus der Neuapostolischen Kirche. Ergänzt wurde das Set um die Vision und Mission der Kirche sowie zwei zusätzliche Rollups mit den Titeln "Kurze Geschichte der Kirche" und "Christen unter Christen". Jeder Bezirk erhielt in der vergangenen Woche ein neues Set, bestehend aus vier doppelseitigen Aufstellern.

Insgesamt gibt es somit nun acht Infotafeln. Da jedoch bei den wenigsten Veranstaltungen Platz für acht Aufsteller sein dürfte, haben die Bezirksapostelbereiche Berlin-Brandenburg, Mitteldeutschland und Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Norddeutschland doppelseitige Aufsteller produzieren lassen. Die Displays können je nach Anlass auch einzeln oder in reduzierter Anzahl genutzt werden. Sie sind zudem hochwertiger als die letzte Serie und damit haltbarer und standfester.

Text: Frank Schuldt, Björn Renz

Fotos: Frank Schuldt