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Die wichtigsten Neuigkeiten, Fragen und Antworten zu den Maßnahmen und Empfehlungen der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 28.09.2020)

Wann findet der nächste zentrale Video-Gottesdienst der Neuapostolischen Kirche statt?

Sonntag, 4. Oktober um 10 Uhr MESZ - Gottesdienst zu Erntedank
aus Nord- und Ostdeutschland

Der Gottesdienst ist über den YouTube-Kanal erreichbar
http://www.youtube.com/c/NeuapostolischeKircheNordundOstdeutschland

Der Youtube-Kanal der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland ist per vereinfachtem Link dauerhaft erreichbar unter
gottesdienst.nak-nordost.de

Hinweis zu den Kanälen mit Übersetzung in die Gebärdensprache

Sonntag, 4. Oktober 2020: Nord- und Ostdeutschland - Übersetzung in die lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) erfolgt Bild-in-Bild.

Sonntag, 11. Oktober 2020: Westdeutschland- Übersetzung in die lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) auf einem separaten Kanal: 
https://www.youtube.com/c/NeuapostolischeKircheWestdeutschland

Sonntag, 18. Oktober 2020: Süddeutschland - Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) auf einem separaten Kanal:
https://www.youtube.com/c/NAKSueddeutschland

Sonntag, 25. Oktober 2020: Berlin-Brandenburg - Übersetzung in die lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) auf einem separaten Kanal: 
https://youtube.com/c/NeuapostolischeKircheBerlinBrandenburg

Aufgrund begrenzter Nutzerkapazitäten, wird darum gebeten, dass der YouTube-Livestream von den Mitgliedern verwendet wird. Der Gottesdienst wird simultan in deutsche Gebärdensprache übersetzt und als zusätzliches Bild im Livestream eingeblendet.

Telefonübertragung
Die Zugangsdaten für die Telefonübertragung können bei den Gemeindevorstehern angefragt werden.

Die kommenden Gottesdienste im Überblick

  • Sonntag, 4. Oktober 2020: Nord- und Ostdeutschland (Erntedank)
  • Sonntag, 11. Oktober 2020: Westdeutschland
  • Sonntag, 18. Oktober 2020: Süddeutschland
  • Sonntag, 25. Oktober 2020: Berlin-Brandenburg

Plakat - Ankündigung der Video-Gottesdienste

 

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Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr MESZ.

Die Übertragung aus Nord- und Ostdeutschland beginnt bereits um 9.30 mit einem Vorfilm (ausgenommen sind Gottesdienste mit Stammapostel Jean-Luc Schneider).

Bei der Telefonübertragung sind Störungen durch Leitungsüberlastungen leider nicht auszuschließen. Sollte die Verbindung unterbrochen werden, kann sich jederzeit neu einwählt werden.

Aufgrund begrenzter Nutzerkapazitäten der IPTV-Übertragung, wird darum gebeten, dass der YouTube-Livestream von den Mitgliedern verwendet wird, wenngleich anfänglich bei schnell steigender Nutzerzahl mit leichten Störungen zu rechnen ist. YouTube schaltet dann auf einen Server mit höherer Kapazität um und kann auf diesem Weg der breiteren Nutzung gerecht werden.

Während des Gottesdienstes wird die Übertragung von unserem Techniker überprüft. Wir bitten um Geduld, wenn es zu Störungen des IPTV- oder YouTube-Livestreams kommen sollte und sind bemüht, diese schnellstmöglich zu beheben.

Diese Gottesdienste werden gemäß der üblichen Liturgie durchgeführt, jedoch ohne Feier des Heiligen Abendmahls.

Der Gottesdienst wird mit Orgelmusik begleitet und der Liedtext über den Stream eingeblendet. Ggf. ist der Text, abhängig von der Qualität der Aufnahme, nicht gut lesbar. Daher wird empfohlen, dass ein Gesangbuch bereitgelegt wird (wenn vorhanden).

Der Gottesdienst wird simultan in lautsprachbegleitende Gebärden übersetzt und im Live-Stream der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland als zusätzliches Bild im Livestream eingeblendet (Bild-in-Bild). Somit können auch alle hörgeschädigten Mitglieder den YouTube-Livestream nutzen. Andere Gebietskirchen bieten einen gesonderten Live-Stream für die Gebärdensprache an. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten der Gebietskirchen zu finden.

Im Unterschied zu der bisherigen Regelung erfolgen die Übertragungen ab September nur noch „live“. Die Gottesdienste werden also im Anschluss nicht mehr abrufbar sein. Auch Videozusammenschnitte wird es nicht geben.

Parallel zu dem zentralen Angebot prüfen die Gebietskirchen die Möglichkeit, lokale Videoübertragungen aus den Gemeinden mittels nicht-öffentlichem Livestreams zu ermöglichen und zu fördern. Wichtig ist den Bezirksaposteln dabei, dass der Zugang zu dieser Art von Livestreams nur den jeweiligen zur Gemeinde gehörigen Mitgliedern ermöglicht wird und die regionalen Gottesdienste nicht öffentlich gestreamt werden.

Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste

In einer Video-Konferenz am Montag, 20. April 2020, haben sich Stammapostel Jean-Luc Schneider und die Bezirksapostel Europas beraten, wie eine vorsichtige Wiederaufnahme des Gemeindebetriebs aussehen könnte. Unter Einhaltung behördlicher Regelungen und der hygienischen Maßnahmen wie das Abstandhalten und gründliche Händewaschen, können in einigen Gemeinden bereits Präsenz-Gottesdienste mit der Feier des Heiligen Abendmahls stattfinden. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, wurden in 15 Regeln zusammengefasst.

  1. Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz
  2. Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht
  3. Welche kirchlichen Veranstaltungen sind bereits abgesagt, welche können stattfinden?
  4. Was ist mit geplanten Segenshandlungen wie Konfirmationen oder Hochzeiten?
  5. Wie ist der Ablauf im Vorfeld der Gottesdienste in meiner Gemeinde?
  6. Was muss ich zum Gottesdienst mitbringen?
  7. Was ist beim Zutritt zum Kirchengebäude zu beachten?
  8. Welche Regeln gelten im Gottesdienst?
  9. Unter welchen Bedingungen wird das Heilige Abendmahl gefeiert?
  10. Was ist beim Verlassen der Kirche zu beachten?

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz

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Hinweis: Alle Richtlinien müssen unter Beachtung der lokal geltenden rechtlichen Grundlagen angewandt werden. Die Richtlinien sind verbindlich, sofern nicht bereits Landes- oder Bezirksregierungen Lockerungen vor dem Hintergrund der weiteren Entwicklungen möglich gemacht haben.

Zusammenkünfte in den Kirchen außerhalb der Gottesdienste (Stand 7. Juni 2020)
Zu Punkt 1.3:
Ab dem 7. Juni 2020 sind Zusammenkünfte in den Kirchen außerhalb der Gottesdienste möglich, unter Einhaltung aller Abstands- und Hygienemaßnahmen. Von Chor- und Orchesterproben allerdings muss noch abgesehen werden. Denkbar sind aber Ämterversammlungen, Unterrichte und auch Versammlungen unserer Senioren.

Konzerte
Von Konzertveranstaltungen im herkömmlichen Sinn raten wir derzeit noch vollständig ab.

Ergänzungen der Richtlinie zur Feier des Heiligen Abendmahls (Stand 12. Mai 2020)
zu Punkt 3.4:
Die Handhygiene der Amtsträger vor der Feier des Heiligen Abendmahls kann künftig im Bereich des Altars mit Desinfektionsmitteln vorgenommen werden.

Desweiteren müssen sich Amtsträger nach Beendigung des Gottesdienstes nicht direkt in die Sakristei begeben. Eine Verabschiedung im Altarbereich könne aber nicht stattfinden und Menschenansammlungen in Innenräumen sind zu vermeiden.

Richtlinien zur Musik

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 1. September 2020)
Musik im Gottesdienst

Gemeinsames Singen der Gemeinde oder des Chores ist noch nicht möglich, es kann jedoch mitgesummt werden. Die Liedtexte können bei Bedarf projiziert oder kopiert werden, so dass die Gemeinde mitlesen kann (Gemeinde-Gesangbücher werden nicht ausgegeben). Es empfiehlt sich, wenige Strophen zu nutzen.

Sing-Ausnahme: bis zu vier Personen können mit einem Mindestabstand von 2m zueinander und mindestens 3m Abstand zu weiteren Gottesdienstbesuchern singen. Möglich ist das Singen aus dem Altarraum in Richtung Gemeinde, in umgekehrter Richtung zum Altar, oder auch von Emporen, wobei hier die 3m Abstand zur Brüstung eingehalten werden müssen. Grundsätzlich ist hierbei zu berücksichtigen, dass bei kleineren, niedrigeren Kirchen das Risiko einer Infektionsübertragung durch Aerosole höher ist als in großen, hohen Räumen. Eine Risikobewertung muss daher in jeder Gemeinde vorgenommen werden.

Rein instrumentale Musik ist im kleinen Kreis möglich. Vier Instrumentalisten (zzgl. einem Tastenbegleitinstrument) können bei Einhaltung eines Mindestabstandes miteinander musizieren. Bei Streichern sind 1,5m ausreichend, bei Bläsern sollten 2m Mindestabstand eingehalten werden.

Grundsätzlich gilt für Organisten und Pianisten, dass sie vor jedem Spielen eine gründliche Handhygiene (Hände waschen und desinfizieren) vornehmen. Es ist auch hier auf eine konsequente Husten- und Niesetikette zu achten. Unter diesen Bedingungen ist es nun auch wieder möglich, dass mehrere Spieler innerhalb eines Gottesdienstes am selben Instrument spielen.

Für Freiluft-Gottesdienste gilt: Es kann ohne Mund-Nasen-Schutz gesungen werden, wenn die Ausführenden (Gemeinde, Chor, Solisten) mindestens 2m Abstand halten.

Das liturgische Element des dreifachen Amens wird von der Orgel intoniert, von der Gemeinde jedoch nur „im Geiste“ mitgesungen.

Musik außerhalb des Gottesdienstes

Chorproben
Chorproben können in weiten Teilen unserer Gebietskirche unter bestimmten Auflagen wieder stattfinden.

In einigen Bundesländern sind Probenmodelle unter strengen Auflagen wieder möglich. Diese Auflagen beinhalten:

  • Zwischen den Sängerinnen und Sängern muss ein Abstand von zwei bis drei Metern eingehalten werden können
  • Es darf 30 Min. am Stück geprobt werden, dann muss gelüftet werden
  • Beim Lüften muss der Raum verlassen werden
  • Mund-Nasenschutz auf den Wegen vom/zum Platz und in den Pausen
  • Die Chorgröße muss im Verhältnis der Größe des Raumes angepasst sein
  • Große und hohe Räume nutzen (mind. 3,50 m)
  • Es muss ein schriftliches Hygienekonzept vorgehalten werden (im Anhang ist ein exemplarisches Hygienekonzept zu finden, das den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden kann)
  • Die Probenteilnehmer müssen dokumentiert werden

Chorproben unter freiem Himmel und unter Einhaltung von mind. 1,5m können weiterhin abgehalten werden und bieten sich immer noch bis zum Ausklang des Sommers an, um wieder gemeinsam ans Singen zu kommen.

Orchesterproben
In den meisten Bundesländer dürfen inzwischen wieder Orchesterproben abgehalten werden, wenn die Mindestabstände zwischen den Instrumentalisten (zwischen Streichern in alle Richtungen 1,5m, zwischen Bläsern 2m) eingehalten werden können. Hierzu sind die jeweiligen Corona-Landesverordnungen maßgeblich.

Dort, wo es möglich ist, gilt in jedem Fall, dass

  • jeder Instrumentalist sein eigenes Notenpult und sein eigenes Notenmaterial verwendet
  • je größer die räumlichen Möglichkeiten, desto eher ist ein gemeinsames Musizieren ratsam
  • die Probe nicht länger als 45 Min. am Stück dauern sollte, bevor eine Lüftungspause erfolgt
  • beim Lüften der Raum verlassen werden muss
  • ein Mund-Nasenschutz auf den Wegen vom/zum Platz und in den Pausen zu tragen ist
  • ein schriftliches Hygienekonzept vorgehalten wird

Konzerte
Konzerte sind nun auch wieder sowohl im Raum als auch Open Air erlaubt und wie folgt möglich:

Hygiene-, Abstands- und Dokumentationsregeln sind einzuhalten.
Es gelten auch hier zwingend die staatlich vorgegebenen Anweisungen auf Grundlage der jeweiligen Corona-Landesverordnungen.

In Konsequenz des oben Ausgeführten sollte gelten:

  • Möglich sind Gesang und durch Instrumente erzeugte Musik nur von kleineren Ensembles, die die Abstandsregeln einhalten können sowie solistische Darbietungen mit einem Mindestabstand zum Publikum (in Gesangs- und Spielrichtung: 3 m)
  • kürzere Dauer (bis max. 45‘)
  • Freiluftveranstaltungen können stattfinden, wenn sie behördlich gestattet sind

Ergänzungshinweise zur Musik in Schleswig-Holstein

Aktuelle Hinweise zur Musik in Schleswig-Holstein (Stand 4. September 2020)

In den Gemeinden in Schleswig-Holstein ist weiterhin kein Gesang in Kleingruppen möglich. Auch auf die Durchführung von Konzerten muss weiterhin verzichtet werden.

Leitfaden zur Durchführung von Unterrichten während der Corona-Pandemie (Arbeitsbereich von Apostel Uli Falk)

Stand 12. Mai 2020

In allen Unterrichten werden die geltenden Hygienevorschriften und Verhaltensregeln des jeweiligen Bundeslandes berücksichtigt.

  1. Es dürfen nur gesunde Kinder und Lehrer ohne Symptome am Unterricht teilnehmen.
  2. Kinder und Lehrer tragen im Eingangsbereich, in den Fluren und auf den Toiletten einen Mund-Nasenschutz. (Kinder unter 6 Jahren müssen keine Schutzmaske tragen.)
  3. Auf eine Begrüßung per Handschlag oder Umarmung wird verzichtet.
  4. Der Mindestabstand zwischen Lehrern oder Kindern beträgt 1,50m. Das kann erreicht werden, indem die Kinder beipielsweise an Einzeltischen sitzen. Es kann je nach räumlichen Gegebenheiten in den Gemeinden nötig sein, andere Räume für Unterricht zu nutzen oder Gruppen aufzuteilen. 
  5. An ihren festen Sitzplätzen können alle den Mund-Nasenschutz abnehmen.
  6. Arbeitsbögen und Bastelvorlagen liegen auf den Tischen bereit. Die Kinder bringen ihre eigene Federtasche mit. Eine gemeinsame Nutzung von Stiften, Klebe oder auch der Bibel ist nicht zulässig.
  7. Während des Aufenthalts im Unterrichtsraum ist für eine gute Durchlüftung zu sorgen.
  8. Es darf wie auch im Gottesdienst nicht gesungen werden. Stattdessen können Lieder über CD gehört werden.
  9. Partner- oder Gruppenaufgaben sind aufgrund der Abstandsregel nicht vorgesehen.
  10. Nach Unterrichtsende werden Tische und Stühle desinfiziert.
  11. Werden Unterrichte außerhalb der Gottesdienstzeiten durchgeführt, müssen die Kinder in einer Liste namentlich mit Kontakt erfasst werden.

Jede Lehrkraft entscheidet selbst ob sie bereit ist, Unterricht durchzuführen. Das gilt insbesondere für Personen, die einer Risikogruppe angehören.

Grundsätzlich haben die Seelsorge und die Beziehung zu den Kindern Vorrang gegenüber Lerninhalten. Daher wählt jede Lehrkraft eigenverantwortlich oder in Absprache mit Mitlehrkräften aus dem Lernstoff aus.

Neben Präsenzunterrichten sind auch andere Maßnahmen vorstellbar wie Kontakt über Telefon oder Mail sowie Arbeitsmaterialien für zu Hause, die zum nächsten Unterrichtstermin wieder mitgebracht werden.

15 Regeln zum Corona-Infektionsschutz 15 Regeln zum Corona-Infektionsschutz

Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht

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Wir bitten um Verständnis, dass rechtliche Vorgaben darin nicht enthalten sein können, da diese in den jeweiligen Bundesländern und Landkreisen unterschiedlich sind. Mögliche verpflichtende Angaben, die von den örtlichen Behörden für den Aushang vorgegeben werden, müssten ggf. durch zusätzliche Hinweise ergänzt werden.

Seit Himmelfahrt 2020 können in der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland wieder Gottesdienste in den Gemeinden unter Einhaltung behördlicher Vorgaben, der Beachtung der Abstandsregeln und Handhygiene sowie der in der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz aufgeführten Bedingungen durchgeführt werden. Ab 1. Juli 2020 sind zudem Zusammenkünfte außerhalb der Gottesdienste erlaubt.

Großveranstaltungen oder in diesem Jahr geplante überregionale Veranstaltungen wie Kinder-, Jugend- und Seniorentage auf Bezirksebene sind abgesagt. Die Absage erfolgt vor dem Hintergrund, dass voraussehbar viele gottesdienstliche Hand­lungen wie Hochzeitsjubiläen, Ordinationen oder Ruhesetzungen, nicht zuletzt aber auch Segenshandlungen wie Konfirmationsgottesdienste aus heutiger Sicht in die zweite Jahres­hälfte geschoben werden müssen. Es ist daher sinnvoll, die oben genannten Veranstaltungen in das Jahr 2021 zu verlegen.

Geplante Veranstaltungen, die aufgrund des Versammlungsverbots nicht stattfinden konnten, werden ins zweite Halbjahr oder in das Jahr 2021 verschoben. Ersatztermine sollen nun in den Gemeinden und in Absprache mit den betroffenen Familien gefunden werden. Die Gemeindeleiter vor Ort sind nun gebeten, mit den betroffenen Familien Kontakt aufzunehmen und Lösungen zu finden.

Segensspendungen, die nicht zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden können und wenn sich sowohl die um den kirchlichen Segen bittenden Gemeindemitglieder als auch der vorgesehene Amtsträger mit der Handauflegung bei der Segensspendung einverstanden erklärt haben, kann die Segensspendung im Gottesdienst durchgeführt werden.

Mitglieder sind gebeten, ausschließlich die Gottesdienste der eigenen Gemeinde zu besuchen. Eine spontane Teilnahme am Gottesdienst ist derzeit nicht möglich, da die Plätze in der Kirche wegen der Abstandsregeln begrenzt sind. Für die Teilnahme am Gottesdienst gilt ein Anmeldeverfahren, welches durch die Bezirks- und Gemeindeleitung festgelegt und kommuniziert wird.

Amtsträgern und Gemeindemitgliedern, die nach den gesundheitsbehördlichen Hinweisen einer sogenannten Risikogruppe angehören und aufgrund dessen auch ansonsten nur eingeschränkt am öffentlichen Leben teilnehmen, wird empfohlen, weiterhin den zentralen Videogottesdienst mitzuerleben.

Mitzubringen sind der persönliche Mund- und Nasenschutz sowie ein Gesangbuch (diese werden nicht bereitgestellt) oder die Gesangbuch-App auf dem Smartphone.

Das Gesangbuch dient dabei lediglich dem stillen Mitlesen der Liedtexte, da das Singen im Gottesdienst nicht möglich ist.

Auf dem gesamten Kirchengrundstück gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Für den Zutritt zur Kirche wird (wie in anderen öffentlichen Bereichen) ein Mund- und Nasenschutz benötigt. Kinder unter sechs Jahren brauchen als einzige Ausnahme in der Kirche keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht ermöglichen, dürfen die Kirche mit Rücksicht auf die anderen Gottesdienstbesucher betreten.

Bereits vor dem Eingang ist auf den Mindestabstand zu achten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Am Eingang steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung. Die Kirche ist verpflichtet, die Namen (und bei Nicht-Gemeindemitgliedern auch die Adressen) der Gottesdienstteilnehmer zu erfassen, um nötigenfalls die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen.

Im Kirchenschiff sind zur Verfügung stehende Plätze markiert beziehungsweise nicht zur Verfügung stehende Reihen oder Plätze sind gesperrt. Der Ordnungsdienst koordiniert die Sitzplatzverteilung. Personen aus einem Haushalt sollten zusammensitzen, um die Zahl der möglichen Sitzplätze zu erhöhen, ansonsten gilt das Abstandsgebot.

Der Mund- und Nasenschutz kann am Platz während des Gottesdienstes abgenommen werden, wenn der Mindestabstand eingehalten ist. Im Gottesdienst muss auf Singen verzichtet werden. Alle Gottesdienstteilnehmer sind eingeladen, die Liedtexte in den eigenen mitzubringenden Gesangbüchern still mitzulesen. Wie gewohnt, erhebt sich die Gemeinde zu den Liedern mit Ausnahme des Bußlieds.

Der liturgische Ablauf bleibt unverändert. Das Gebet „Unser Vater“ soll nur leise mitgesprochen werden. Anstelle des gesungenen dreifachen „Amen“ bestätigt die Gemeinde den Empfang des Schlusssegens mit einem gesprochenen Amen und hält während des Orgelspiels still inne.

Die Teilnahme am Heiligen Abendmahl ist freiwillig. Die Gottesdienstteilnehmer treten unter Einhaltung des Mindestabstands und mit Mund- und Nasenschutz zum Abendmahlsempfang vor (Koordination durch Ordnungsdienst). Den Abendmahlsempfang bestätigen die Gottesdienstteilnehmer mit einem leise gesprochenen „Amen“ und nehmen die Hostie zu sich. In der Handhabung der Schutzmaske Ungeübten wird der Genuss der Hostie am Sitzplatz empfohlen.

Das Verlassen des Kirchenschiffs erfolgt unter Beachtung der Abstandsregeln. Den Hinweisen des Ordnungsdienstes ist zu folgen. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Gespräche können unter Berücksichtigung der Abstandsregeln im Freien geführt werden.

Es besteht die Möglichkeit, das Opfer auf die Spendenkonten der Kirche bei der Postbank zu überweisen. Eine Spendenbescheinigung kann nachträglich ausgestellt werden. Eine Alternative zur Überweisung ist das Opfern per Smartphone, mittels der App namens „O-Box“.

Weitere Informationen

Bei Fragen, wenden Sie sich an unsere Abteilung Finanz- und Rechnungswesen: rewe(a)nak.nordost.de

Die Zeitschrift „Unsere Familie“ wird den Abonnenten im Direktversand zugestellt. Dies wird ab Ausgabe 8 (20. April 2020) möglich sein. Die Zustellung erfolgt so lange, wie die Corona Pandemie andauert und keine Gottesdienste in den Kirchen stattfinden können. Dadurch entstehen den Abonennten keine Mehrkosten.

Die Abteilung "Fortbildung für Amtsträger" stellt verschiedene Web Seminare zur Verfügung. Dazu werden auf dem Seminar-Portal www.seminare.nak-nordost.de sukzessive die Themen für Web Seminarevorgestellt und der Weg zur Teilnahme ausführlich beschrieben.

Über dieses Portal können sich Interessierte dann auch zur Teilnahme anmelden, Anmeldeschluss ist immer ein Werktag vor dem Termin. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein internetfähiges Medien-Gerät, also PC/Laptop, Tablet oder auch Smartphone.

Die Web Seminare werden kompakt gehalten und beginnen jeweils um 19 Uhr mit einer Dauer von ca. einer Stunde. Referent Evangelist Dr. Reinhard Kiefer wird in seiner kurzweiligen Art in biblische Themen einführen.

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