Themenseite: Covid-19 (Corona)

Die wichtigsten Neuigkeiten, Fragen und Antworten zu den Maßnahmen und Empfehlungen der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Die kommenden Videogottesdienste im Überblick

(Stand: 27.04.2021)

Fragen und Antworten zum Videogottesdienst

Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste (Richtlinien)

Fragen und Antworten zum Thema Seelsorge

Aktuelle Meldungen

Aktuelle Berichte

Wann findet der nächste regionale Videogottesdienst der Neuapostolischen Kirche statt?

Gottesdienste sind über den YouTube-Kanal der Gebietskirche erreichbar. Der Kanal ist per vereinfachtem Link dauerhaft erreichbar unter:
gottesdienst.nak-nordost.de

Außerdem ist der Empfang über das IPTV-Portal des Bischoff Verlags möglich. Hierüber wird der Gottesdienst in den Sprachen Deutsch, Englisch, Norwegisch, Polnisch und in lautsprachbegleitende Gebärdensprache angeboten. Die Übersetzung in die Sprachen Estnisch und Schwedisch erfolgt im jeweiligen Land. Für eine Teilnahme via IPTV ist eine Registrierung über www.iptv.nak-nordost.de notwendig. Die Zugangsdaten werden ein paar Tage vor der Übertragung an die angemeldete Adresse verschickt.

Telefonübertragung
Die Zugangsdaten für die Telefonübertragung können bei den Gemeindevorstehern angefragt werden.

Die Zugangsdaten zur Teilnahme per Telefon am Mittwoch:

Einwahlnummer: +49 69 5060 9809
Einwahl-Pin: 8528136#

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Die kommenden Videogottesdienste im Überblick

MAI 2021
  • So. 02.05. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Adendorf (Bezirk Lüneburg) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 05.05. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Braunschweig (Bezirk Braunschweig) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 09.05. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Weimar (Bezirk Erfurt) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Do. 13.05. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst zu Himmelfahrt

    Zentraler Videogottesdienst aus Aue (Bezirk Zwickau) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 16.05. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Leipzig-Mitte (Bezirk Leipzig) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 19.05. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Hannover-List (Bezirk Hannover-Nordost) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 26.05. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus n.n. (Bezirk n.n.) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 30.05. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Eutin (Bezirk Kiel) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Alle

Bei der Telefonübertragung sind Störungen durch Leitungsüberlastungen leider nicht auszuschließen. Sollte die Verbindung unterbrochen werden, kann sich jederzeit neu einwählt werden.

Bei der Nutzung der YouTube-Livestreams ist anfänglich bei schnell steigender Nutzerzahl mit leichten Störungen zu rechnen. YouTube schaltet dann auf einen Server mit höherer Kapazität um und kann auf diesem Weg der breiteren Nutzung gerecht werden.

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Bei sonntäglichen Videogottesdiensten handelt es sich um reguläre Gottesdienste mit anwesender Gemeinde und Feier des Heiligen Abendmahls, in der Regel gehalten von priesterlichen Amtsträgern. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden keine Gottesdienstteilnehmer oder das Austeilen des Heiligen Abendmahls gezeigt. Die Wochentagsgottesdienste finden ohne anwesender Gemeinde und somit auch ohne Feier des Heiligen Abendmahls statt.

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Es wird empfohlen, dass ein Gesangbuch bereitgelegt wird (wenn vorhanden).

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Die Übertragungen der Gottesdienste erfolgen „live“. Die Gottesdienste werden also im Anschluss nicht mehr abrufbar sein. Auch Videozusammenschnitte wird es nicht geben.

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Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste

Unter Einhaltung behördlicher Regelungen und der hygienischen Maßnahmen wie das Abstandhalten und gründliche Händewaschen, können in einigen Gemeinden Präsenzgottesdienste mit der Feier des Heiligen Abendmahls stattfinden. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, wurden in 15 Regeln zusammengefasst. Im Detail sind diese hier zu finden.

  1. Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz
  2. Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht
  3. Welche kirchlichen Veranstaltungen sind bereits abgesagt, welche können stattfinden?
  4. Was ist mit geplanten Segenshandlungen wie Konfirmationen oder Hochzeiten?
  5. Wie ist der Ablauf im Vorfeld der Gottesdienste in meiner Gemeinde?
  6. Was muss ich zum Gottesdienst mitbringen?
  7. Was ist beim Zutritt zum Kirchengebäude zu beachten?
  8. Welche Regeln gelten im Gottesdienst?
  9. Unter welchen Bedingungen wird das Heilige Abendmahl gefeiert?
  10. Was ist beim Verlassen der Kirche zu beachten?

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Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 14. Oktober 2020) Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 14. Oktober 2020)

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 20. April 2021)

Download

Hinweis: Alle Richtlinien müssen unter Beachtung der lokal geltenden rechtlichen Grundlagen angewandt werden. Die Richtlinien sind verbindlich, sofern nicht bereits Landes- oder Bezirksregierungen Lockerungen vor dem Hintergrund der weiteren Entwicklungen möglich gemacht haben.

Ergänzende Richtlinien (Stand: 20. April 2021):

Bis zum 31. Mai 2021 gilt Folgendes:

  1. Ab einem Inzidenzwert von 100 (im Landkreis oder in der Stadt) muss geprüft werden, ob Präsenzgottesdienste stattfinden können. Letztlich entscheidet dies der Bezirksvorsteher nach Rücksprache mit dem zuständigen Apostel.
     
  2. In einigen Bereichen können aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte Wochengottes­dienste wieder durchgeführt werden. Auch dies entscheidet der Bezirksvorsteher in Absprache mit dem zuständigen Apostel.
     
  3. Sonntags und wochentags werden Gottesdienste per YouTube angeboten. Sie sind auf unserer Homepage www.nak-nordost.de zu finden.
     
  4. Unterrichte, Seniorenzusammenkünfte, Jugendstunden und Chorproben finden noch nicht wieder statt.
     
  5. Alle Gottesdienste werden auch per Telefon übertragen. Es gelten die bekannten Einwahl- und Pin-Nummern (s. Rundschreiben vom 26. März 2021).

Hinweise zur Verlängerung des Lockdowns, 11. Februar 2021

Die Regelungen, die mit dem Rundschreiben des Bezirksapostels vom 8. Januar 2021 veröffentlicht wurden, gelten über den 14. Februar 2021 hinaus bis vorerst 7. März 2021.

Verpflichtendes Tragen einer medizinischen Maske

Über die bisher bekannten Abstands- und Hygieneregeln hinaus sind die Gottesdienst­teilnehmer nunmehr verpflichtet, eine medizinische Maske auch während des Gottesdienstes zu tragen. In dem Beschluss werden medizinische Masken wie folgt beschrieben: Sogenannte OP-Masken oder Masken des Standards KN95/N95 oder FFP2-Masken, die eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken ohne Normierung im Hinblick auf ihre Wirkung.

Meldung an das zuständnige Ordnungsamt

Dem zuständigen Ordnungsamt ist spätestens zwei Werktage vor Zusammenkünfte anzuzeigen, wenn sich mehr als 10 Teilnehmer angemeldet haben.

Hinweise zur Verlängerung des Lockdowns, 8. Januar 2021

Für die Dauer des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021 gilt Folgendes:

  1. Sonntagsgottesdienste finden überall dort statt, wo dies von der 7-Tages-Inzidenz zumutbar ist. Die Entscheidung wird vom Apostel im Einvernehmen mit dem Bezirksvorsteher herbeigeführt. Dort, wo aufgrund eines erhöhten Inzidenzwertes in der Vergangenheit Gottesdienste ausgefallen sind, ist zu prüfen, ob diese wieder angeboten werden können. Regional ist es auch zu behördlichen Verboten von Gottesdiensten gekommen. Diese sind zu beachten.
     
  2. Die Wochengottesdienste werden während des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. Dies gilt auch für Andachten. Mit dieser Regelung leisten wir einen Beitrag zur Kontaktminimierung. Gottesdienste der Apostel und Bischöfe finden auch wochentags statt. Sollten in Wochengottesdiensten Handlungen geplant sein, können diese Gottesdienste im Einzelfall stattfinden. Hierüber entscheidet der zuständige Apostel.
     
  3. Neben den Präsenzgottesdiensten wird auch weiterhin sonntags ein Videogottesdienst per YouTube angeboten. Der Zugang wird auf unserer Homepage veröffentlicht. Darüber hinaus werden auch YouTube-Gottesdienste aus einigen Bezirken angeboten.
     
  4. Die Reisebeschränkung bis zu 15 km vom Wohnort gilt für den Besuch der Gottesdienste nicht, da der Gottesdienstbesuch zu den Grundrechten gehört. Amtsträger, die für die Durchführung eines Gottesdienstes eingeteilt sind, sollten ihren Seelsorgeausweis mitführen und ggf. vorlegen.
     
  5. Die Vorgaben der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Mund- und Nasenschutz auch während des Gottesdienstes, Abstand von mindestens 1,5 Meter untereinander, regelmäßiges Stoßlüften und Verzicht auf jeglichen Gemeindegesang) sind strikt einzuhalten. Die Gottesdienste sollen nicht länger als 60 Minuten dauern. Auf „Parkplatzgespräche“ ist zu verzichten.
     
  6. Wer sich unsicher fühlt kann dem Präsenzgottesdienst fernbleiben und das Angebot der YouTube-Gottesdienste nutzen.
     
  7. Fahrgemeinschaften müssen überall dort überdacht werden, wo Personen aus unterschiedlichen Haushalten zusammenkommen. Die behördlichen Vorgaben zur Kontaktbeschränkung sind auch in diesen Fällen zu beachten und umzusetzen.
     
  8. Nach dem Gottesdienst ist die Kirche zügig zu verlassen.
     
  9. In der Sakristei halten sich nur die Amtsträger auf, die für die Gottesdienstvorbereitung absolut notwendig sind. Auch dort ist der Abstand einzuhalten und der Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Hinweis zum Lockdown am Mittwoch, 16. Dezember 2020

Konkret festgelegt haben die Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin, dass Gottesdienste in Kirchen nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig sind: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften mit einer erwarteten hohen Auslastung der Kapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich.

Gottesdienste können also unter Einhaltung aller Abstands- und Hygienemaßnahmen weiterhin durchgeführt werden.

Neben den Gottesdiensten sind weitere Versammlungen, Treffen oder Proben nicht gestattet. Komme es in Landkreisen mit hohen Inzidenzzahlen zu Ausgangsbeschränkungen oder -sperren, so könne regional über einen Wegfall der Mittwochsgottesdienste am 16. Dezember 2020 und 6. Januar 2021 entschieden werden, so Bezirksapostel Krause.

Um einer Auslastung der Sitzplätze an den Feiertagen entgegenzuwirken, könne lokal entschieden werden, ob neben dem Weihnachtsgottesdienst, am 25. Dezember, auch an Heiligabend ein Gottesdienst angeboten werde.

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Richtlinien zur Musik

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 27. April 2021)

  • Gemeindegesang ist nicht gestattet
  • Das solistische Singen als Mittel liturgischer Gestaltung des Gottesdienstes kann grundsätzlich bis zu vier Personen gestattet werden, unter der Voraussetzung, dass
    • die räumlichen Verhältnisse es zulassen und die Mindestabstände (2 m radial um jede singende Person und mindestens 3 m zu den Zuhörern) eingehalten werden können,
    • die jeweils zuständige Behörde (Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Bezirksamt…) dem ausdrücklich zugestimmt hat,
    • die Inzidenz, in der die Kirche sich befindet, nicht den Wert von 200 überschreitet.

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Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht

Download

Wir bitten um Verständnis, dass rechtliche Vorgaben darin nicht enthalten sein können, da diese in den jeweiligen Bundesländern und Landkreisen unterschiedlich sind. Mögliche verpflichtende Angaben, die von den örtlichen Behörden für den Aushang vorgegeben werden, müssten ggf. durch zusätzliche Hinweise ergänzt werden.

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Seit Himmelfahrt 2020 können in der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland wieder Gottesdienste in den Gemeinden unter Einhaltung behördlicher Vorgaben, der Beachtung der Abstandsregeln und Handhygiene sowie der in der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz aufgeführten Bedingungen durchgeführt werden. Ab 1. Juli 2020 sind zudem Zusammenkünfte außerhalb der Gottesdienste erlaubt.

Großveranstaltungen oder in diesem Jahr geplante überregionale Veranstaltungen wie Kinder-, Jugend- und Seniorentage auf Bezirksebene sind abgesagt. Die Absage erfolgt vor dem Hintergrund, dass voraussehbar viele gottesdienstliche Hand­lungen wie Hochzeitsjubiläen, Ordinationen oder Ruhesetzungen, nicht zuletzt aber auch Segenshandlungen wie Konfirmationsgottesdienste aus heutiger Sicht in die zweite Jahres­hälfte geschoben werden müssen. Es ist daher sinnvoll, die oben genannten Veranstaltungen in das Jahr 2022 zu verlegen.

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Geplante Veranstaltungen, die aufgrund des Versammlungsverbots nicht stattfinden konnten, werden ins zweite Halbjahr oder in das Jahr 2022 verschoben. Ersatztermine sollen nun in den Gemeinden und in Absprache mit den betroffenen Familien gefunden werden. Die Gemeindeleiter vor Ort sind nun gebeten, mit den betroffenen Familien Kontakt aufzunehmen und Lösungen zu finden.

Segensspendungen, die nicht zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden können und wenn sich sowohl die um den kirchlichen Segen bittenden Gemeindemitglieder als auch der vorgesehene Amtsträger mit der Handauflegung bei der Segensspendung einverstanden erklärt haben, kann die Segensspendung im Gottesdienst durchgeführt werden.

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Mitglieder sind gebeten, ausschließlich die Gottesdienste der eigenen Gemeinde zu besuchen. Eine spontane Teilnahme am Gottesdienst ist derzeit nicht möglich, da die Plätze in der Kirche wegen der Abstandsregeln begrenzt sind. Für die Teilnahme am Gottesdienst gilt ein Anmeldeverfahren, welches durch die Bezirks- und Gemeindeleitung festgelegt und kommuniziert wird. Urlauber werden gebeten die Gottesdienste per Livestream in ihrer Unterkunft mit zu verfolgen.

Amtsträgern und Gemeindemitgliedern, die nach den gesundheitsbehördlichen Hinweisen einer sogenannten Risikogruppe angehören und aufgrund dessen auch ansonsten nur eingeschränkt am öffentlichen Leben teilnehmen, wird empfohlen, weiterhin Videogottesdienste mit zu verfolgen.

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Mitzubringen sind der medizinische Mund- und Nasenschutz sowie ein Gesangbuch (diese werden nicht bereitgestellt) oder die Gesangbuch-App auf dem Smartphone.

Das Gesangbuch dient dabei lediglich dem stillen Mitlesen der Liedtexte, da das Singen im Gottesdienst nicht möglich ist.

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Auf dem gesamten Kirchengrundstück gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Für den Zutritt zur Kirche wird (wie in anderen öffentlichen Bereichen) ein medizinischer Mund- und Nasenschutz benötigt (keine Visierform - siehe Hinweise des RKI). Kinder unter sechs Jahren brauchen als einzige Ausnahme in der Kirche keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Bereits vor dem Eingang ist auf den Mindestabstand zu achten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Am Eingang steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung. Die Kirche ist verpflichtet, die Namen (und bei Nicht-Gemeindemitgliedern auch die Adressen) der Gottesdienstteilnehmer zu erfassen, um nötigenfalls die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen.

Auf die Nutzung der Garderobe sollte bis auf Weiteres verzichtet werden. Allen Gottesdienstteilnehmern wird empfohlen, sich in der Herbst- und Winterzeit wärmer anzuziehen, da vor und während des Gottesdienstes der Gottesdienstsaal mehrmals durchgelüftet wird.

Im Kirchenschiff sind zur Verfügung stehende Plätze markiert beziehungsweise nicht zur Verfügung stehende Reihen oder Plätze sind gesperrt. Der Ordnungsdienst koordiniert die Sitzplatzverteilung. Personen aus einem Haushalt sollten zusammensitzen, um die Zahl der möglichen Sitzplätze zu erhöhen, ansonsten gilt das Abstandsgebot.

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Der medizinische Mund- und Nasenschutz muss während des Gottesdienstes dauerhaft getragen und darf nicht abgenommen werden. Im Gottesdienst muss auf Singen verzichtet werden. Alle Gottesdienstteilnehmer sind eingeladen, die Liedtexte in den eigenen mitzubringenden Gesangbüchern still mitzulesen. Wie gewohnt, erhebt sich die Gemeinde zu den Liedern mit Ausnahme des Bußlieds.

Der liturgische Ablauf bleibt unverändert. Das Gebet „Unser Vater“ soll nur leise mitgesprochen werden. Anstelle des gesungenen dreifachen „Amen“ bestätigt die Gemeinde den Empfang des Schlusssegens mit einem gesprochenen Amen und hält während des Orgelspiels still inne.

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Die Teilnahme am Heiligen Abendmahl ist freiwillig. Den Gottesdienstteilnehmern ist freigestellt, am Empfang des Heiligen Abendmahls teilzunehmen. Die Entscheidung der Gemeindemitglieder ist zu respektieren. Der Mund-Nasen-Schutz wird auch bei der Austeilung des Heiligen Abendmahls getragen. Den Abendmahlsempfang bestätigen die Gottesdienstteilnehmer mit einem leise gesprochenen „Amen“ und nehmen die Hostie entgegen.

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Das Verlassen des Kirchenschiffs erfolgt unter Beachtung der Abstandsregeln. Den Hinweisen des Ordnungsdienstes ist zu folgen. Gruppenbildung ist sowohl im Kirchengebäude als auch auf dem Grundstück oder Parkplatz zu vermeiden.

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Während der Corona-Pandemie sind die Angebote nur eingeschränkt möglich. Gruppengespräche entfallen leider, doch stehen die geschulten Trauerbegleiter und Trauerbegleiterinnen weiterhin zumindest als Ansprechpartner zur Verfügung (Telefon, Mails, Briefe).

Weitere Informationen

Es besteht die Möglichkeit, das Opfer auf die Spendenkonten der Kirche bei der Postbank zu überweisen. Eine Spendenbescheinigung kann nachträglich ausgestellt werden. Eine Alternative zur Überweisung ist das Opfern per Smartphone, mittels der App namens „O-Box“.

Weitere Informationen

Bei Fragen, wenden Sie sich an unsere Abteilung Finanz- und Rechnungswesen:
rewe@nak-nordost.de

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Die Zeitschrift „Unsere Familie“ wird den Abonnenten im Direktversand zugestellt. Dies wird ab Ausgabe 8 (20. April 2020) möglich sein. Die Zustellung erfolgt so lange, wie die Corona Pandemie andauert und keine Gottesdienste in den Kirchen stattfinden können. Dadurch entstehen den Abonennten keine Mehrkosten.

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Die Abteilung "Fortbildung für Amtsträger" stellt verschiedene Web Seminare zur Verfügung. Dazu werden auf dem Seminar-Portal www.seminare.nak-nordost.de sukzessive die Themen für Web Seminarevorgestellt und der Weg zur Teilnahme ausführlich beschrieben.

Über dieses Portal können sich Interessierte dann auch zur Teilnahme anmelden, Anmeldeschluss ist immer ein Werktag vor dem Termin. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein internetfähiges Medien-Gerät, also PC/Laptop, Tablet oder auch Smartphone.

Die Web Seminare werden kompakt gehalten und beginnen jeweils um 19 Uhr mit einer Dauer von ca. einer Stunde. Referent Evangelist Dr. Reinhard Kiefer wird in seiner kurzweiligen Art in biblische Themen einführen.

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