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Die wichtigsten Neuigkeiten, Fragen und Antworten zu den Maßnahmen und Empfehlungen der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 09.06.2020)

Wann findet der nächste zentrale Video-Gottesdienst der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland statt?

Sonntag, 12. Juli um 10 Uhr MESZ
aus Nord- und Ostdeutschland

Der Gottesdienst ist über den bereits bekannten YouTube-Kanal erreichbar
http://www.youtube.com/c/NeuapostolischeKircheNordundOstdeutschland

Der Youtube-Kanal der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland ist alternativ per vereinfachtem Link dauerhaft erreichbar unter
gottesdienst.nak-nordost.de

Hinweis zu den Kanälen mit Übersetzung in die Gebärdensprache

Sonntag, 12. Juli 2020: Nord- und Ostdeutschland - Übersetzung erfolgt Bild-in-Bild (der Link ist identisch mit dem oben genannten Link)

Sonntag, 19. Juli 2020: Süddeutschland - Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DSG) auf einem separaten Kanal: https://www.youtube.com/c/NAKSueddeutschland

Sonntag, 26. Juli 2020: Berlin-Brandenburg - Übersetzung in die lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) auf einem separaten Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCEFAD61fSF1Co83wM8ZADeA

Aufgrund begrenzter Nutzerkapazitäten, wird darum gebeten, dass der YouTube-Livestream von den Mitgliedern verwendet wird. Der Gottesdienst wird simultan in deutsche Gebärdensprache übersetzt und als zusätzliches Bild im Livestream eingeblendet.

Telefonübertragung
Die Zugangsdaten für die Telefonübertragung können bei den Gemeindevorstehern angefragt werden.

Die kommenden Gottesdienste im Überblick

  • Sonntag, 12. Juli 2020: Nord- und Ostdeutschland
  • Sonntag, 19. Juli 2020: Süddeutschland
  • Sonntag, 26. Juli 2020: Berlin-Brandenburg

Ab Juli kommen die Gottesdienste für Nord- und Ostdeutschland nicht mehr allein aus Hamburg. Nach den Entschlafenen-Gottesdiensten am Sonntag, 5. Juli 2020, werden die vier deutschen Gebietskirchen Video-Gottesdienste im Wechsel gemeinsam anbieten, das heißt also jeweils ein Gottesdienst für ganz Deutschland:

August 2020

  • Sonntag, 2. August 2020: Westdeutschland
  • Sonntag, 9. August 2020: Nord- und Ostdeutschland
  • Sonntag, 16. August 2020: Süddeutschland
  • Sonntag, 23. August 2020: Westdeutschland
  • Sonntag, 30. August 2020: Berlin-Brandenburg

 

 

Die kommenden Video-Gottesdienste im Überblick


Download der PDF-Datei

Plakat - Ankündigung der Video-Gottesdienste

 

Download

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr MESZ.

Die Übertragung beginnt bereits um 9.30 mit einem Vorfilm.

Bei der Telefonübertragung sind Störungen durch Leitungsüberlastungen leider nicht auszuschließen. Sollte die Verbindung unterbrochen werden, kann sich jederzeit neu einwählt werden.

Aufgrund begrenzter Nutzerkapazitäten der IPTV-Übertragung, wird darum gebeten, dass der YouTube-Livestream von den Mitgliedern verwendet wird, wenngleich anfänglich bei schnell steigender Nutzerzahl mit leichten Störungen zu rechnen ist. YouTube schaltet dann auf einen Server mit höherer Kapazität um und kann auf diesem Weg der breiteren Nutzung gerecht werden.

Während des Gottesdienstes wird die Übertragung von unserem Techniker überprüft. Wir bitten um Geduld, wenn es zu Störungen des IPTV- oder YouTube-Livestreams kommen sollte und sind bemüht, diese schnellstmöglich zu beheben.

Diese Gottesdienste werden gemäß der üblichen Liturgie durchgeführt, jedoch ohne Feier des Heiligen Abendmahls.

Der Gottesdienst wird mit Orgelmusik begleitet und der Liedtext über den Stream eingeblendet. Ggf. ist der Text, abhängig von der Qualität der Aufnahme, nicht gut lesbar. Daher wird empfohlen, dass ein Gesangbuch bereitgelegt wird (wenn vorhanden).

Der Gottesdienst wird simultan in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und im Live-Stream der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland als zusätzliches Bild im Livestream eingeblendet (Bild-in-Bild). Somit können auch alle hörgeschädigten Mitglieder den YouTube-Livestream nutzen. Andere Gebietskirchen bieten einen gesonderten Live-Stream für die Gebärdensprache an. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten der Gebietskirchen zu finden.

Die Bezirksapostel Europas haben entschieden, dass die gesendeten Livestreams der Sonntags-Gottesdienste jeweils bis Montagabend auf den YouTube-Kanälen der Gebietskirchen abrufbar bleiben. Seit Anfang Juni werden keine Zusammenfassungen der Gottesdienste veröffentlicht.

Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste

In einer Video-Konferenz am Montag, 20. April 2020, haben sich Stammapostel Jean-Luc Schneider und die Bezirksapostel Europas beraten, wie eine vorsichtige Wiederaufnahme des Gemeindebetriebs aussehen könnte. Unter Einhaltung behördlicher Regelungen und der hygienischen Maßnahmen wie das Abstandhalten und gründliche Händewaschen, können in einigen Gemeinden bereits Präsenz-Gottesdienste mit der Feier des Heiligen Abendmahls stattfinden. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, wurden in 15 Regeln zusammengefasst.

  1. Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz
  2. Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht
  3. Welche kirchlichen Veranstaltungen sind bereits abgesagt, welche können stattfinden?
  4. Was ist mit geplanten Segenshandlungen wie Konfirmationen oder Hochzeiten?
  5. Wie ist der Ablauf im Vorfeld der Gottesdienste in meiner Gemeinde?
  6. Was muss ich zum Gottesdienst mitbringen?
  7. Was ist beim Zutritt zum Kirchengebäude zu beachten?
  8. Welche Regeln gelten im Gottesdienst?
  9. Unter welchen Bedingungen wird das Heilige Abendmahl gefeiert?
  10. Was ist beim Verlassen der Kirche zu beachten?

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz

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Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht

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15 Regeln zum Corona-Infektionsschutz 15 Regeln zum Corona-Infektionsschutz

Seit Himmelfahrt 2020 können in der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland wieder Gottesdienste in den Gemeinden unter Einhaltung behördlicher Vorgaben, der Beachtung der Abstandsregeln und Handhygiene sowie der in der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz aufgeführten Bedingungen durchgeführt werden. Alle anderen Gemeindezusammenkünfte in den Kirchen außerhalb der Gottesdienste bleiben bis auf weiteres untersagt. Die Kirchenleitung entscheidet über deren Durchführung unter Berücksichtigung der Lageentwicklung.

Großveranstaltungen oder in diesem Jahr geplante überregionale Veranstaltungen wie Kinder-, Jugend- und Seniorentage auf Bezirksebene sind abgesagt. Die Absage erfolgt vor dem Hintergrund, dass voraussehbar viele gottesdienstliche Hand­lungen wie Hochzeitsjubiläen, Ordinationen oder Ruhesetzungen, nicht zuletzt aber auch Segenshandlungen wie Konfirmationsgottesdienste aus heutiger Sicht in die zweite Jahres­hälfte geschoben werden müssen. Es ist daher sinnvoll, die oben genannten Veranstaltungen in das Jahr 2021 zu verlegen.

Geplante Veranstaltungen, die aufgrund des Versammlungsverbots nicht stattfinden konnten, werden ins zweite Halbjahr oder in das Jahr 2021 verschoben. Ersatztermine sollen nun in den Gemeinden und in Absprache mit den betroffenen Familien gefunden werden. Die Gemeindeleiter vor Ort sind nun gebeten, mit den betroffenen Familien Kontakt aufzunehmen und Lösungen zu finden.

Segensspendungen, die nicht zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden können und wenn sich sowohl die um den kirchlichen Segen bittenden Gemeindemitglieder als auch der vorgesehene Amtsträger mit der Handauflegung bei der Segensspendung einverstanden erklärt haben, kann die Segensspendung im Gottesdienst durchgeführt werden.

Mitglieder sind gebeten, ausschließlich die Gottesdienste der eigenen Gemeinde zu besuchen. Eine spontane Teilnahme am Gottesdienst ist derzeit nicht möglich, da die Plätze in der Kirche wegen der Abstandsregeln begrenzt sind. Für die Teilnahme am Gottesdienst gilt ein Anmeldeverfahren, welches durch die Bezirks- und Gemeindeleitung festgelegt und kommuniziert wird.

Amtsträgern und Gemeindemitgliedern, die nach den gesundheitsbehördlichen Hinweisen einer sogenannten Risikogruppe angehören und aufgrund dessen auch ansonsten nur eingeschränkt am öffentlichen Leben teilnehmen, wird empfohlen, weiterhin den zentralen Videogottesdienst mitzuerleben.

Mitzubringen sind der persönliche Mund- und Nasenschutz sowie ein Gesangbuch (diese werden nicht bereitgestellt) oder die Gesangbuch-App auf dem Smartphone.

Das Gesangbuch dient dabei lediglich dem stillen Mitlesen der Liedtexte, da das Singen im Gottesdienst nicht möglich ist.

Auf dem gesamten Kirchengrundstück gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Für den Zutritt zur Kirche wird (wie in anderen öffentlichen Bereichen) ein Mund- und Nasenschutz benötigt. Kinder unter sechs Jahren brauchen als einzige Ausnahme in der Kirche keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht ermöglichen, dürfen die Kirche mit Rücksicht auf die anderen Gottesdienstbesucher nicht betreten.

Bereits vor dem Eingang ist auf den Mindestabstand zu achten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Am Eingang steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung. Die Kirche ist verpflichtet, die Namen (und bei Nicht-Gemeindemitgliedern auch die Adressen) der Gottesdienstteilnehmer zu erfassen, um nötigenfalls die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Dies erfolgt durch den Ordnungsdienst.

Im Kirchenschiff sind zur Verfügung stehende Plätze markiert beziehungsweise nicht zur Verfügung stehende Reihen oder Plätze sind gesperrt. Der Ordnungsdienst koordiniert die Sitzplatzverteilung. Personen aus einem Haushalt sollten zusammensitzen, um die Zahl der möglichen Sitzplätze zu erhöhen, ansonsten gilt das Abstandsgebot.

Der Mund- und Nasenschutz kann am Platz während des Gottesdienstes abgenommen werden, wenn der Mindestabstand eingehalten ist. Im Gottesdienst muss auf Singen verzichtet werden. Alle Gottesdienstteilnehmer sind eingeladen, die Liedtexte in den eigenen mitzubringenden Gesangbüchern still mitzulesen. Wie gewohnt, erhebt sich die Gemeinde zu den Liedern mit Ausnahme des Bußlieds.

Der liturgische Ablauf bleibt unverändert. Das Gebet „Unser Vater“ soll nur leise mitgesprochen werden. Anstelle des gesungenen dreifachen „Amen“ bestätigt die Gemeinde den Empfang des Schlusssegens mit einem gesprochenen Amen und hält während des Orgelspiels still inne.

Die Teilnahme am Heiligen Abendmahl ist freiwillig. Die Gottesdienstteilnehmer treten unter Einhaltung des Mindestabstands und mit Mund- und Nasenschutz zum Abendmahlsempfang vor (Koordination durch Ordnungsdienst). Den Abendmahlsempfang bestätigen die Gottesdienstteilnehmer mit einem leise gesprochenen „Amen“ und nehmen die Hostie zu sich. In der Handhabung der Schutzmaske Ungeübten wird der Genuss der Hostie am Sitzplatz empfohlen.

Das Verlassen des Kirchenschiffs erfolgt unter Beachtung der Abstandsregeln. Den Hinweisen des Ordnungsdienstes ist zu folgen. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Gespräche können unter Berücksichtigung der Abstandsregeln im Freien geführt werden.

Seelsorgebesuche sollten nur in sehr dringenden Fällen durchgeführt werden. Stattdessen soll die Seelsorge vor allem telefonisch erfolgen.

Dringende Seelsorgebesuche, etwa am Sterbebett oder zu Besuchen von Angehörigen können im geeigneten Rahmen und nach Rücksprache mit den örtlichen Behörden stattfinden.

Wir empfehlen die Teilnahme an den Übertragungsgottesdiensten per Telefon oder Videostream.

Darüber hinaus werden Angebote im Bereich der Seelsorge vor allem von den Amtsträgern in den Bezirken und Gemeinden in Eigeninitiative entwickelt. Sie kennen die Bedürfnisse ihrer Mitglieder am besten und können nach ihren Möglichkeiten die Seelsorge individuell gestalten (z.B. durch Telefonate, Videokonferenzen o.Ä.).

Damit die Unterrichte weitergehen, können die Lehrkräfte beispielsweise den Konfirmanden die Inhalte digital zur Verfügung stellen. Gegebenenfalls können die Eltern mit den Kindern die Themen aus der Sonntagsschule behandeln.

Es besteht die Möglichkeit, das Opfer auf die Spendenkonten der Kirche bei der Postbank zu überweisen. Eine Spendenbescheinigung kann nachträglich ausgestellt werden. Eine Alternative zur Überweisung ist das Opfern per Smartphone, mittels der App namens „O-Box“.

Weitere Informationen

Bei Fragen, wenden Sie sich an unsere Abteilung Finanz- und Rechnungswesen: rewe(a)nak.nordost.de

Die Zeitschrift „Unsere Familie“ wird den Abonnenten im Direktversand zugestellt. Dies wird ab Ausgabe 8 (20. April 2020) möglich sein. Die Zustellung erfolgt so lange, wie die Corona Pandemie andauert und keine Gottesdienste in den Kirchen stattfinden können. Dadurch entstehen den Abonennten keine Mehrkosten.

Die Abteilung "Fortbildung für Amtsträger" stellt verschiedene Webinare (Web Seminare) zur Verfügung. Dazu werden auf dem Seminar-Portal www.seminare.nak-nordost.de sukzessive die Themen für Webinare vorgestellt und der Weg zur Teilnahme ausführlich beschrieben.

Über dieses Portal können sich Interessierte dann auch zur Teilnahme anmelden, Anmeldeschluss ist immer ein Werktag vor dem Webinar-Termin. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein internetfähiges Medien-Gerät, also PC/Laptop, Tablet oder auch Smartphone.

Die Webinare werden kompakt gehalten und beginnen jeweils um 19 Uhr mit einer Dauer von ca. einer Stunde. Referent Evangelist Dr. Reinhard Kiefer wird in seiner kurzweiligen Art in biblische Themen einführen.

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