Themenseite: Covid-19 (Corona)

Die wichtigsten Neuigkeiten, Fragen und Antworten zu den Maßnahmen und Empfehlungen der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 20.01.2021)

Fragen und Antworten zum Videogottesdienst

Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste (Richtlinien)

Fragen und Antworten zum Thema Seelsorge

Aktuelle Meldungen

Aktuelle Berichte

Wann findet der nächste regionale Videogottesdienst der Neuapostolischen Kirche statt?

Gottesdienste sind über den YouTube-Kanal der Gebietskirche erreichbar. Der Kanal ist per vereinfachtem Link dauerhaft erreichbar unter:
gottesdienst.nak-nordost.de

Außerdem ist der Empfang über das IPTV-Portal des Bischoff Verlags möglich. Hierüber wird der Gottesdienst in den Sprachen Deutsch, Englisch, Norwegisch, Polnisch und in lautsprachbegleitende Gebärdensprache angeboten. Die Übersetzung in die Sprachen Estnisch und Schwedisch erfolgt im jeweiligen Land. Für eine Teilnahme via IPTV ist eine Registrierung über www.iptv.nak-nordost.de notwendig. Die Zugangsdaten werden ein paar Tage vor der Übertragung an die angemeldete Adresse verschickt.

Telefonübertragung
Die Zugangsdaten für die Telefonübertragung können bei den Gemeindevorstehern angefragt werden.

Die Zugangsdaten zur Teilnahme per Telefon am Mittwoch:

Einwahlnummer: +49 69 5060 9809
Einwahl-Pin: 8528136#

Nach oben

Die kommenden Videogottesdienste im Überblick

JANUAR 2021
  • So. 24.01. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Lehrte (Bezirk Hannover-Nordost). YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 27.01. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Hannover-List (Bezirk Hannover-Nordost) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 31.01. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Ludwigslust (Bezirk Schwerin) YouTube-Kanal der Gebietskirche

FEBRUAR 2021
  • Mi. 03.02. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Waren (Bezirk Güstrow) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 07.02. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Hamburg-Eppendorf (Bezirk Hamburg-Nord) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 10.02. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Hamburg-Barmbek (Bezirk Hamburg-Ost) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 14.02. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Hannover-Herrenhausen (Bezirk Hannover-Südwest) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 17.02. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst (Sendeort steht noch nicht fest) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 21.02. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Rostock (Bezirk Rostock) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Mi. 24.02. 19.30 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst (Sendeort steht noch nicht fest) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • So. 28.02. 10.00 Uhr
    YouTube-Kanal
    Videogottesdienst

    Zentraler Videogottesdienst aus Aue (Bezirk Zwickau) YouTube-Kanal der Gebietskirche

  • Alle

Bei der Telefonübertragung sind Störungen durch Leitungsüberlastungen leider nicht auszuschließen. Sollte die Verbindung unterbrochen werden, kann sich jederzeit neu einwählt werden.

Bei der Nutzung der YouTube-Livestreams ist anfänglich bei schnell steigender Nutzerzahl mit leichten Störungen zu rechnen. YouTube schaltet dann auf einen Server mit höherer Kapazität um und kann auf diesem Weg der breiteren Nutzung gerecht werden.

Nach oben

Es handelt sich um reguläre Gottesdienste mit anwesender Gemeinde und Feier des Heiligen Abendmahls, in der Regel gehalten von priesterlichen Amtsträgern. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden keine Gottesdienstteilnehmer oder das Austeilen des Heiligen Abendmahls gezeigt.

Nach oben

Es wird empfohlen, dass ein Gesangbuch bereitgelegt wird (wenn vorhanden).

Nach oben

Die Übertragungen der Gottesdienste erfolgen „live“. Die Gottesdienste werden also im Anschluss nicht mehr abrufbar sein. Auch Videozusammenschnitte wird es nicht geben.

Nach oben

Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste

Unter Einhaltung behördlicher Regelungen und der hygienischen Maßnahmen wie das Abstandhalten und gründliche Händewaschen, können in einigen Gemeinden Präsenzgottesdienste mit der Feier des Heiligen Abendmahls stattfinden. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland, wurden in 15 Regeln zusammengefasst. Im Detail sind diese hier zu finden.

  1. Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz
  2. Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht
  3. Welche kirchlichen Veranstaltungen sind bereits abgesagt, welche können stattfinden?
  4. Was ist mit geplanten Segenshandlungen wie Konfirmationen oder Hochzeiten?
  5. Wie ist der Ablauf im Vorfeld der Gottesdienste in meiner Gemeinde?
  6. Was muss ich zum Gottesdienst mitbringen?
  7. Was ist beim Zutritt zum Kirchengebäude zu beachten?
  8. Welche Regeln gelten im Gottesdienst?
  9. Unter welchen Bedingungen wird das Heilige Abendmahl gefeiert?
  10. Was ist beim Verlassen der Kirche zu beachten?

Nach oben

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 14. Oktober 2020) Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 14. Oktober 2020)

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Stand: 20. Januar 2021)

Download

Hinweis: Alle Richtlinien müssen unter Beachtung der lokal geltenden rechtlichen Grundlagen angewandt werden. Die Richtlinien sind verbindlich, sofern nicht bereits Landes- oder Bezirksregierungen Lockerungen vor dem Hintergrund der weiteren Entwicklungen möglich gemacht haben.

Ergänzende Richtlinien (Stand: 20. Januar 2021):

Hinweise zur Verlängerung des Lockdowns, 20. Januar 2021

Die Regelungen, die mit dem Rundschreiben des Bezirksapostels vom 8. Januar 2021 veröffentlicht wurden, gelten über den 31. Januar 2021 hinaus bis vorerst 14. Februar 2021.

Verpflichtendes Tragen einer medizinischen Maske

Über die bisher bekannten Abstands- und Hygieneregeln hinaus sind die Gottesdienst­teilnehmer nunmehr verpflichtet, eine medizinische Maske auch während des Gottesdienstes zu tragen. In dem Beschluss werden medizinische Masken wie folgt beschrieben: Sogenannte OP-Masken oder Masken des Standards KN95/N95 oder FFP2-Masken, die eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken ohne Normierung im Hinblick auf ihre Wirkung.

Meldung an das zuständnige Ordnungsamt

Dem zuständigen Ordnungsamt ist spätestens zwei Werktage vor Zusammenkünfte anzuzeigen, wenn sich mehr als 10 Teilnehmer angemeldet haben.

Hinweise zur Verlängerung des Lockdowns, 8. Januar 2021

Fürdie Dauer des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021 gilt Folgendes:

  1. Sonntagsgottesdienste finden überall dort statt, wo dies von der 7-Tages-Inzidenz zumutbar ist. Die Entscheidung wird vom Apostel im Einvernehmen mit dem Bezirksvorsteher herbeigeführt. Dort, wo aufgrund eines erhöhten Inzidenzwertes in der Vergangenheit Gottesdienste ausgefallen sind, ist zu prüfen, ob diese wieder angeboten werden können. Regional ist es auch zu behördlichen Verboten von Gottesdiensten gekommen. Diese sind zu beachten.
     
  2. Die Wochengottesdienste werden während des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. Dies gilt auch für Andachten. Mit dieser Regelung leisten wir einen Beitrag zur Kontaktminimierung. Gottesdienste der Apostel und Bischöfe finden auch wochentags statt. Sollten in Wochengottesdiensten Handlungen geplant sein, können diese Gottesdienste im Einzelfall stattfinden. Hierüber entscheidet der zuständige Apostel.
     
  3. Neben den Präsenzgottesdiensten wird auch weiterhin sonntags ein Videogottesdienst per YouTube angeboten. Der Zugang wird auf unserer Homepage veröffentlicht. Darüber hinaus werden auch YouTube-Gottesdienste aus einigen Bezirken angeboten.
     
  4. Die Reisebeschränkung bis zu 15 km vom Wohnort gilt für den Besuch der Gottesdienste nicht, da der Gottesdienstbesuch zu den Grundrechten gehört. Amtsträger, die für die Durchführung eines Gottesdienstes eingeteilt sind, sollten ihren Seelsorgeausweis mitführen und ggf. vorlegen.
     
  5. Die Vorgaben der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz (Mund- und Nasenschutz auch während des Gottesdienstes, Abstand von mindestens 1,5 Meter untereinander, regelmäßiges Stoßlüften und Verzicht auf jeglichen Gemeindegesang) sind strikt einzuhalten. Die Gottesdienste sollen nicht länger als 60 Minuten dauern. Auf „Parkplatzgespräche“ ist zu verzichten.
     
  6. Wer sich unsicher fühlt kann dem Präsenzgottesdienst fernbleiben und das Angebot der YouTube-Gottesdienste nutzen.
     
  7. Fahrgemeinschaften müssen überall dort überdacht werden, wo Personen aus unterschiedlichen Haushalten zusammenkommen. Die behördlichen Vorgaben zur Kontaktbeschränkung sind auch in diesen Fällen zu beachten und umzusetzen.
     
  8. Nach dem Gottesdienst ist die Kirche zügig zu verlassen.
     
  9. In der Sakristei halten sich nur die Amtsträger auf, die für die Gottesdienstvorbereitung absolut notwendig sind. Auch dort ist der Abstand einzuhalten und der Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Hinweis zum Lockdown am Mittwoch, 16. Dezember 2020

Konkret festgelegt haben die Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin, dass Gottesdienste in Kirchen nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig sind: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften mit einer erwarteten hohen Auslastung der Kapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich.

Gottesdienste können also unter Einhaltung aller Abstands- und Hygienemaßnahmen weiterhin durchgeführt werden.

Neben den Gottesdiensten sind weitere Versammlungen, Treffen oder Proben nicht gestattet. Komme es in Landkreisen mit hohen Inzidenzzahlen zu Ausgangsbeschränkungen oder -sperren, so könne regional über einen Wegfall der Mittwochsgottesdienste am 16. Dezember 2020 und 6. Januar 2021 entschieden werden, so Bezirksapostel Krause.

Um einer Auslastung der Sitzplätze an den Feiertagen entgegenzuwirken, könne lokal entschieden werden, ob neben dem Weihnachtsgottesdienst, am 25. Dezember, auch an Heiligabend ein Gottesdienst angeboten werde.

Nach oben

Richtlinien zur Musik

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 16. Dezember 2020)

Die in der Abstimmung zwischen Bund und Ländern getroffene Aussage, dass in den Gottesdiensten in Deutschland kein Gemeindegesang erlaubt ist, ist innerhalb der Kirchen keine Neuerung und wird seit Beginn der Pandemie bereits in dieser Form praktiziert.

Die Kirchenleitung schließt sich grundsätzlich der Bewertung der landeskirchlichen Praxis an, dass solistischer Gesang mit bis zu vier Personen unter Einhaltung aller strengen Regeln als Teil der liturgischen Praxis möglich sein sollte, allerdings unter der Voraussetzung, dass jeweils das zuständige örtliche Gesundheitsamt im Vorfeld dazu sein Einverständnis gegeben hat. Das lässt sich in der Regel mit einem Anruf klären.

Die Entscheidung der Gesundheitsämter kann regional unterschiedlich ausfallen und ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Sie ist in jedem Fall jedoch bindend. Die Möglichkeiten der instrumentalen Gestaltung von Gottesdiensten hat sich nicht verändert und kann weiterhin im Rahmen der in den letzten Wochen geltenden Richtlnien praktiziert werden.

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 27. November 2020)

Durch die neuerlichen Beschlüsse von Bund und Ländern und den anhaltenden, z.T. auch verschärften Maßnahmen, sind hinsichtlich der Musik innerhalb unserer Gebietskirche keine Lockerungen der Rahmenbedingungen, die zunächst bis zum 30.11. angesetzt waren, möglich.

Es bleiben damit sämtliche musikalische Veranstaltungen, an denen Personen aus mehr als zwei Haushalten (und insgesamt max. 5 Personen) beteiligt sind, außerhalb der Gottesdienste untersagt.

Die Rahmenbedingungen für das gottesdienstliche Geschehen bleiben grundsätzlich erhalten, es empfiehlt sich jedoch in jedem Fall, aufgrund der Unterschiede in den neuesten Landesverordnungen und der aus unterschiedlichen Inszidenszahlen resultierenden regionalen Vorgaben, Kontakt zum örtlichen Gesundheitsamt aufzunehmen und individuell abzuklären, ob das Singen und Musizieren innerhalb der von uns gesetzten Optionen gestattet ist. Die Bewertung kann von Region zu Region bereits sehr unterschiedlich ausfallen, sie ist aber in jedem Fall bindend.

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 30. Oktober 2020)

Die bislang für die Musik im Gottesdienst geltenden Rahmenbedingungen (siehe Hinweise vom 6. Oktober 2020) haben derzeit auch weiterhin Bestand und regeln die Möglichkeiten des Singens und Musizierens im Gottesdienst.

Alle anderen musikalischen Veranstaltungen (Proben, Aufnahmen für YouTube-Gottesdienste, Konzerte...), an denen Personen aus mehr als zwei Haushalten beteiligt sind, sind zunächst für den Zeitraum vom 2. bis 30. November untersagt.

Aktuelle Hinweise zur Musik (Stand 6. Oktober 2020)
Die behördlichen Vorgaben in der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland sind z.T. sehr unterschiedlich und beziehen sich auf neun verschiedene Landesverordnungen. Diese sind darüber hinaus in jedem Fall immer als verbindlich anzusehen.
Aus diesem Grund stellt die Gebietskirche eine Tabelle mit den derzeitigen Richtlinien der einzelnen Bundesländer zur Verfügung, aus der die jeweils geltenden Vorgaben ersichtlich sind. Die hier gemachten Angaben ergeben sich aus verschiedenen Quellen. Sie unterschreiten niemals die behördlichen Vorgaben der betreffenden Bundesländer, sind darüber hinaus aber in etlichen Quellen mit den Krisenstäben der Landeskirchen, den Empfehlungen der Landesmusikräte und Chorverbände in Einklang gebracht.

Musik im Gottesdienst

Gemeinsames Singen der Gemeinde oder des Chores ist noch nicht möglich, es kann jedoch mitgesummt werden. Die Liedtexte können bei Bedarf projiziert oder kopiert werden, so dass die Gemeinde mitlesen kann. Es empfiehlt sich, wenige Strophen zu nutzen.

Sing-Ausnahme: In allen Bundesländern bis auf Schleswig-Holstein können bis zu vier Personen in einem definierten Mindestabstand (vgl. Tabelle im Anhang) zueinander und mindestens drei Meter Abstand zu weiteren Gottesdienstbesuchern singen. Möglich ist das Singen aus dem Altarraum in Richtung Gemeinde, in umgekehrter Richtung zum Altar, oder auch von Emporen, wobei hier die drei Meter Abstand zur Brüstung eingehalten werden müssen. Grundsätzlich ist hierbei zu berücksichtigen, dass bei kleineren, niedrigeren Kirchen das Risiko einer Infektionsübertragung durch Aerosole höher ist als in großen, hohen Räumen. Eine Risikobewertung muss daher in jeder Gemeinde vorgenommen werden.

Rein instrumentale Musik ist im kleinen Kreis möglich. Instrumentalisten können bei Einhaltung eines Mindestabstandes miteinander musizieren. Bei Streichern ist ein Mindestabstand von 1,5 m ausreichend, bei Bläsern muss ein erhöhter Abstand gewährleistet werden (vgl. Tabelle).

Grundsätzlich gilt für Organisten und Pianisten, dass sie vor jedem Spielen eine gründliche Handhygiene (Hände waschen und desinfizieren) vornehmen. Es ist auch hier auf eine konsequente Husten- und Niesetikette zu achten. Unter diesen Bedingungen ist es nun auch wieder möglich, dass mehrere Spieler innerhalb eines Gottesdienstes am selben Instrument spielen.

Für Freiluft-Gottesdienste gilt: Es kann ohne Mund-Nasen-Schutz gesungen werden, wenn die Ausführenden (Gemeinde, Chor, Solisten) mindestens zwei Meter Abstand halten.

Das liturgische Element des dreifachen Amens wird von der Orgel intoniert, von der Gemeinde jedoch nur „im Geiste“ mitgesungen.

Die Kirchenmusikabteilung stellt für den Zeitraum der Corona-Pandemie über den Link musikalische Beiträge zur Verfügung, die als „Einspieler“ optional verwendet und dort, wo es die technischen Voraussetzungen ermöglichen, sichtbar gemacht werden können. Hierzu gehören auch etliche Orgelbegleitungen von Gesangbuchliedern für Gemeinden, wo aus Pandemiegründen keine Organisten zur Verfügung stehen.

Eine technische Aufrüstung von Seiten der Kirche zum Zwecke von Einspielungs- oder Präsentationsmöglichkeiten ist jedoch nicht möglich.

Musik außerhalb des Gottesdienstes

Chorproben

Chorproben können in weiten Teilen unserer Gebietskirche unter bestimmten Auflagen wieder stattfinden.

  • In einigen Bundesländern sind Probenmodelle unter strengen Auflagen wieder möglich. Diese Auflagen beinhalten:
  • Zwischen den Sängerinnen und Sängern muss ein Abstand von zwei bis drei Metern eingehalten werden können
  • Es darf 30 Min. am Stück geprobt werden, dann muss gelüftet werden
  • Beim Lüften muss der Raum verlassen werden
  • Mund-Nasenschutz auf den Wegen vom/zum Platz und in den Pausen
  • Die Chorgröße muss im Verhältnis der Größe des Raumes angepasst sein
  • Große und hohe Räume nutzen (mind. 3,50 m)
  • Es muss ein schriftliches Hygienekonzept vorgehalten werden (im Anhang ist ein exemplarisches Hygienekonzept zu finden, das den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden kann)
  • Die Probenteilnehmer müssen dokumentiert werden

Chorproben unter freiem Himmel und unter Einhaltung von mind. 1,5 m können weiterhin abgehalten werden.

Orchesterproben

In den meisten Bundesländern dürfen inzwischen wieder Orchesterproben abgehalten werden, wenn die Mindestabstände zwischen den Instrumentalisten (zwischen Streichern in alle Richtungen 1,5 m, zwischen Bläsern siehe Anhang) eingehalten werden können. Hierzu sind die jeweiligen Corona-Landesverordnungen maßgeblich.

Dort wo es möglich ist, gilt in jedem Fall, dass

  • jeder Instrumentalist sein eigenes Notenpult und sein eigenes Notenmaterial verwendet
  • je größer die räumlichen Möglichkeiten, desto eher ist ein gemeinsames Musizieren ratsam
  • die Probe nicht länger als 45 Min. am Stück dauern sollte, bevor eine Lüftungspause erfolgt
  • beim Lüften der Raum verlassen werden muss
  • ein Mund-Nasenschutz auf den Wegen vom/zum Platz und in den Pausen zu tragen ist
  • ein schriftliches Hygienekonzept vorgehalten wird

Konzerte

Konzerte sind nun auch wieder sowohl im Raum als auch Open Air erlaubt und wie folgt möglich:

  • Hygiene-, Abstands- und Dokumentationsregeln sind einzuhalten.
  • Es gelten auch hier zwingend die staatlich vorgegebenen Anweisungen auf Grundlage der jeweiligen Corona-Landesverordnungen.

In Konsequenz des oben Ausgeführten sollte gelten:

  • Möglich sind Gesang und durch Instrumente erzeugte Musik nur von kleineren Ensembles, die die Abstandsregeln einhalten können sowie solistische Darbietungen mit einem Mindestabstand zum Publikum (in Gesangs- und Spielrichtung: 3 m)
  • kürzere Dauer (bis max. 60‘)
  • Freiluftveranstaltungen können stattfinden, wenn sie behördlich gestattet sind

Nach oben

Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht

Download

Wir bitten um Verständnis, dass rechtliche Vorgaben darin nicht enthalten sein können, da diese in den jeweiligen Bundesländern und Landkreisen unterschiedlich sind. Mögliche verpflichtende Angaben, die von den örtlichen Behörden für den Aushang vorgegeben werden, müssten ggf. durch zusätzliche Hinweise ergänzt werden.

Nach oben

Seit Himmelfahrt 2020 können in der Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland wieder Gottesdienste in den Gemeinden unter Einhaltung behördlicher Vorgaben, der Beachtung der Abstandsregeln und Handhygiene sowie der in der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz aufgeführten Bedingungen durchgeführt werden. Ab 1. Juli 2020 sind zudem Zusammenkünfte außerhalb der Gottesdienste erlaubt.

Großveranstaltungen oder in diesem Jahr geplante überregionale Veranstaltungen wie Kinder-, Jugend- und Seniorentage auf Bezirksebene sind abgesagt. Die Absage erfolgt vor dem Hintergrund, dass voraussehbar viele gottesdienstliche Hand­lungen wie Hochzeitsjubiläen, Ordinationen oder Ruhesetzungen, nicht zuletzt aber auch Segenshandlungen wie Konfirmationsgottesdienste aus heutiger Sicht in die zweite Jahres­hälfte geschoben werden müssen. Es ist daher sinnvoll, die oben genannten Veranstaltungen in das Jahr 2021 zu verlegen.

Nach oben

Geplante Veranstaltungen, die aufgrund des Versammlungsverbots nicht stattfinden konnten, werden ins zweite Halbjahr oder in das Jahr 2021 verschoben. Ersatztermine sollen nun in den Gemeinden und in Absprache mit den betroffenen Familien gefunden werden. Die Gemeindeleiter vor Ort sind nun gebeten, mit den betroffenen Familien Kontakt aufzunehmen und Lösungen zu finden.

Segensspendungen, die nicht zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden können und wenn sich sowohl die um den kirchlichen Segen bittenden Gemeindemitglieder als auch der vorgesehene Amtsträger mit der Handauflegung bei der Segensspendung einverstanden erklärt haben, kann die Segensspendung im Gottesdienst durchgeführt werden.

Nach oben

Mitglieder sind gebeten, ausschließlich die Gottesdienste der eigenen Gemeinde zu besuchen. Eine spontane Teilnahme am Gottesdienst ist derzeit nicht möglich, da die Plätze in der Kirche wegen der Abstandsregeln begrenzt sind. Für die Teilnahme am Gottesdienst gilt ein Anmeldeverfahren, welches durch die Bezirks- und Gemeindeleitung festgelegt und kommuniziert wird. Urlauber werden gebeten die Gottesdienste per Livestream in ihrer Unterkunft mit zu verfolgen.

Amtsträgern und Gemeindemitgliedern, die nach den gesundheitsbehördlichen Hinweisen einer sogenannten Risikogruppe angehören und aufgrund dessen auch ansonsten nur eingeschränkt am öffentlichen Leben teilnehmen, wird empfohlen, weiterhin Videogottesdienste mit zu verfolgen.

Nach oben

Mitzubringen sind der persönliche Mund- und Nasenschutz sowie ein Gesangbuch (diese werden nicht bereitgestellt) oder die Gesangbuch-App auf dem Smartphone.

Das Gesangbuch dient dabei lediglich dem stillen Mitlesen der Liedtexte, da das Singen im Gottesdienst nicht möglich ist.

Nach oben

Auf dem gesamten Kirchengrundstück gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Für den Zutritt zur Kirche wird (wie in anderen öffentlichen Bereichen) ein Mund- und Nasenschutz benötigt (keine Visierform - siehe Hinweise des RKI). Kinder unter sechs Jahren brauchen als einzige Ausnahme in der Kirche keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Bereits vor dem Eingang ist auf den Mindestabstand zu achten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Am Eingang steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung. Die Kirche ist verpflichtet, die Namen (und bei Nicht-Gemeindemitgliedern auch die Adressen) der Gottesdienstteilnehmer zu erfassen, um nötigenfalls die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen.

Auf die Nutzung der Garderobe sollte bis auf Weiteres verzichtet werden. Allen Gottesdienstteilnehmern wird empfohlen, sich in der Herbst- und Winterzeit wärmer anzuziehen, da vor und während des Gottesdienstes der Gottesdienstsaal mehrmals durchgelüftet wird.

Im Kirchenschiff sind zur Verfügung stehende Plätze markiert beziehungsweise nicht zur Verfügung stehende Reihen oder Plätze sind gesperrt. Der Ordnungsdienst koordiniert die Sitzplatzverteilung. Personen aus einem Haushalt sollten zusammensitzen, um die Zahl der möglichen Sitzplätze zu erhöhen, ansonsten gilt das Abstandsgebot.

Nach oben

Der Mund- und Nasenschutz kann am Platz während des Gottesdienstes abgenommen werden, wenn der Mindestabstand eingehalten ist. Im Gottesdienst muss auf Singen verzichtet werden. Alle Gottesdienstteilnehmer sind eingeladen, die Liedtexte in den eigenen mitzubringenden Gesangbüchern still mitzulesen. Wie gewohnt, erhebt sich die Gemeinde zu den Liedern mit Ausnahme des Bußlieds.

Der liturgische Ablauf bleibt unverändert. Das Gebet „Unser Vater“ soll nur leise mitgesprochen werden. Anstelle des gesungenen dreifachen „Amen“ bestätigt die Gemeinde den Empfang des Schlusssegens mit einem gesprochenen Amen und hält während des Orgelspiels still inne.

Nach oben

Die Teilnahme am Heiligen Abendmahl ist freiwillig. Den Gottesdienstteilnehmern ist freigestellt, am Empfang des Heiligen Abendmahls teilzunehmen. Die Entscheidung der Gemeindemitglieder ist zu respektieren. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei der Austeilung des Heiligen Abendmahls wird empfohlen. Den Abendmahlsempfang bestätigen die Gottesdienstteilnehmer mit einem leise gesprochenen „Amen“ und nehmen die Hostie zu sich.

Nach oben

Das Verlassen des Kirchenschiffs erfolgt unter Beachtung der Abstandsregeln. Den Hinweisen des Ordnungsdienstes ist zu folgen. Gruppenbildung ist sowohl im Kirchengebäude als auch auf dem Grundstück oder Parkplatz zu vermeiden.

Nach oben

Es besteht die Möglichkeit, das Opfer auf die Spendenkonten der Kirche bei der Postbank zu überweisen. Eine Spendenbescheinigung kann nachträglich ausgestellt werden. Eine Alternative zur Überweisung ist das Opfern per Smartphone, mittels der App namens „O-Box“.

Weitere Informationen

Bei Fragen, wenden Sie sich an unsere Abteilung Finanz- und Rechnungswesen: rewe(a)nak.nordost.de

Nach oben

Die Zeitschrift „Unsere Familie“ wird den Abonnenten im Direktversand zugestellt. Dies wird ab Ausgabe 8 (20. April 2020) möglich sein. Die Zustellung erfolgt so lange, wie die Corona Pandemie andauert und keine Gottesdienste in den Kirchen stattfinden können. Dadurch entstehen den Abonennten keine Mehrkosten.

Nach oben

Die Abteilung "Fortbildung für Amtsträger" stellt verschiedene Web Seminare zur Verfügung. Dazu werden auf dem Seminar-Portal www.seminare.nak-nordost.de sukzessive die Themen für Web Seminarevorgestellt und der Weg zur Teilnahme ausführlich beschrieben.

Über dieses Portal können sich Interessierte dann auch zur Teilnahme anmelden, Anmeldeschluss ist immer ein Werktag vor dem Termin. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein internetfähiges Medien-Gerät, also PC/Laptop, Tablet oder auch Smartphone.

Die Web Seminare werden kompakt gehalten und beginnen jeweils um 19 Uhr mit einer Dauer von ca. einer Stunde. Referent Evangelist Dr. Reinhard Kiefer wird in seiner kurzweiligen Art in biblische Themen einführen.

Nach oben

Aktuelle Meldungen

  • Alle

Aktuelle Berichte

Keine Einträge vorhanden