Solidarität mit allen Menschen

Die Jugend aus Hamburg-Nord, Hamburg-Ost, sowie die Gemeinde Eimsbüttel – sie alle feierten am 24. Februar gemeinsam Jugendgottesdienst in Eimsbüttel.

Der Bezirksälteste Reddig hatte sich angekündigt. Grundlage des Gottesdienstes war Markus 3,3:

Und er [Jesus] sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt in die Mitte!“

Jesus solidarisierte sich mit den Sündern, den Armen, Reichen, Kranken und allen, die ihm dienen.

Der Älteste fragte die bunte Gemeinde in seinem Dienen: Wie weit solidarisieren wir uns mit dem Verhalten Jesu? Egal ob pubertierende Jugendliche, Ü 30 Geschwister oder Senioren, wir alle haben einen Seelenbräutigam, der für DICH gestorben ist. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Die anwesende Jugend hatte noch viel vor an diesem sonnigen Sonntag, da im Anschluss fünf Stunden Chorprobe für das Pop-Oratorium beim IJT anstanden. Deswegen hielt sich der Älteste kurz und ließ niemanden mitdienen. Stattdessen zitierte er noch Galater 6,2:

„Einer trage der anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“

Bewusst den Nächsten zu sehen, sei eine Christenpflicht!

Zur Einstimmung auf die Sündenvergebung und das Heilige Abendmahl gab es nicht, wie sonst üblich, ein Bußlied, sondern der Älteste nahm Bezug auf die Lockerung der Liturgie in Jugendgottesdiensten, die es seit kurzem gibt und führte mit uns eine Bußstille durch, in der die gesamte Gemeinde einfach mal für eine Minute schwieg.

Den Abschluss des Gottesdienstes machte dann der Chor mit dem wunderschönen Lied von Albert Frey:

„Herr, ich komme zu dir und ich steh' vor dir so wie ich bin. Alles was mich bewegt lege ich vor dich hin.“

Nach dem Gottesdienst gab es für die Sängerinnen und Sänger noch Hotdogs, während für das Pop-Oratorium und dem Gottesdienstprogramm für den Internationalen Jugendtag 2019 geprobt wurde.