Tag der Sachsen

Beim Tag der Sachsen in Riesa präsentierte sich auch die Neuapostolische Kirche mit einem eigenen Stand. Engagierte Geschwister aus den umliegenden Kirchengemeinden präsentierten während dieses Wochenendes unsere Kirche und unseren Glauben.

Vom 6. bis 8. September 2019 fand in Riesa der Tag der Sachsen statt. Auf der Kirchenmeile war auch unsere Kirche mit einem Stand vertreten.

Seit Monaten stand der Vorsteher der Gemeinde Riesa in regem ökumenischen Austausch mit anderen Konfessionen und Gemeinden, um die Kirchenmeile, Andachten und Gottesdienst vorzubereiten. Die gemeinsame Losung der Kirchenmeile lautete: „Komm und sieh!“

Glaubensgeschwister aus Riesa und den umliegenden Gemeinden haben den Stand unserer Kirche auf der Kirchenmeile vorbereitet, gestaltet und betreut. Schwerpunkt der Präsentation war die göttliche Schöpfung und deren Erhaltung. Dazu konnte Material vom Internationalen Jugendtag (IJT) genutzt werden. Diese Plakate zeigten beispielsweise Fakten zur Verschmutzung der Meere durch Plastik oder lieferten Anregungen für umweltschonendes Verhalten. Zusätzlich gab es am Stand auch ein Memory-Spiel für Kinder, Aufsteller über die Geschichte der Neuapostolischen Kirche und weiteres Infomaterial.

Erster Anlaufpunkt für die Besucher war aber ein Glücksrad. Zu dem erdrehten Buchstaben wurde eine Frage rund um Klima und Umweltschutz gestellt, die zu beantworten war. Jeder Teilnehmer konnte dann etwas mitnehmen: Erwachsene ein Duftsäckchen, Kinder eine selber gestaltete Tüte mit Wildblumensamen. Viele freuten sich über dieses tatsächlich nachhaltige Geschenk.

In den drei Tagen kam es zu vielfältigen Gesprächen über den Glauben und die Schöpfung, auch kontrovers. Mit den christlichen Nachbarn gab es ein schönes Miteinander. Die blauen T-Shirts vom Internationalen Jugendtag waren das NAK-Erkennungsmerkmal.

Der Vorsteher der Gemeinde Riesa wirkte am Sonntagvormittag im ökumenischen Rundfunkgottesdienst auf dem Rathausplatz mit und leitete die Abschlussandacht am Sonntagabend.

Ein großartiges Team hat mit viel Liebe und Opferbereitschaft gewirkt und alle waren würdige Botschafter unseres Glaubens. „Und siehe, alles war sehr gut!“