Steine für die Gemeinschaft

Eine kreative Art sich zu verbinden, wurde in einigen Gemeinden aus der Ökumene übernommen. Gleichzeitig kann man einmal seinem Kirchengebäude einen Besuch abstatten.

Dabei werden zu Hause Steine bemalt mit einem fröhlichen Motiv oder einem Spruch der Hoffnung und vor der Kirche abgelegt. Da wir uns schon nicht ‚in Person‘ versammeln können, wäre es doch ein schönes Zeichen, wenn wir uns auf diese Art ‚im Geiste‘ versammeln.

Wer die Idee gut findet, kann sie ja gerne in seiner Gemeinde kommunizieren. Wir freuen uns über Bilder an bezirk-hamburg-ost@nak-nordost.de.

Noch ein paar Tipps:

- Am besten eignen sich Acrylfarben zum Bemalen. Und wenn es dauerhaft halten soll, lohnt sich die Versiegelung mit Lack. Aber das muss nicht sein. (Nagellack funktioniert auch.)

- Auf der Rückseite darf gern der Name geschrieben werden und vielleicht auch ein Wort, das Hoffnung ausdrückt.

- Die Ausgangsidee stammt aus der Ökumene und es bietet sich an, evtl. eine kleine persönliche Botschaft einzubauen (siehe beigefügte Fotos)

- Noch ein Tipp von Leena aus Bergedorf: Wenn man einen Stein erhitzt (im Backofen oder in der Mikrowelle), kann man zu kurz gewordene Wachsstifte darauf schmelzen lassen. Und wenn man verschiedene Farben benutzt, kann man auch noch mit einem Zahnstocher oder so Muster einritzen bzw. marmorieren, wie man auf den letzten beiden Bildern in der Fotoreihe sehen kann.